Aus der Präambel der Satzung der Europäischen Orgelstiftung Luisenkirche Berlin:


„Die Luisenkirche in Berlin-Charlottenburg wurde als Stadt- und Parochialkirche zwischen 1712 und 1716 gebaut und 1716 eingeweiht. 1823 – 1826 wurde sie von Karl Friedrich Schinkel unter Hinzufügung eines Turms erneuert. Die Kirche bekam nach diesem Umbau ihren Namen Luisenkirche zu Ehren der 1810 verstorbenen Königin Luise im Jahre 1826. Aufgrund ihrer Geschichte im evangelischen Berlin ist sie eine Kirche von herausragender Bedeutung, die sich der lebendigen Fortentwicklung, der christlichen Tradition mit Gottesdiensten, Konzerten und anderen Veranstaltungen verpflichtet fühlt.

Die Luisenkirche soll eine Stätte zur Pflege, Erforschung und Förderung von Orgelmusik aus der Zeit ihrer Erbauung, der Gegenwart und der Zukunft sein.

So hat sich die Luisen-Kirchengemeinde mit Unterstützung ihrer Gemeindeglieder entschlossen, verantwortlichen Mäzenen und Unternehmen durch eine Stiftung die Möglichkeit zu sichtbarem und dauerhaftem Engagement zu geben.

Durch die Förderung der Stiftung soll die Luisenkirche als kulturhistorisches Erbe bewahrt und als Forum des gemeindlichen Lebens und vor allem zur Wahrnehmung von kirchlicher Musik, insbesondere der Orgelmusik, ausgebaut und nachhaltig gestärkt werden.“

Mögliche Stifter wenden sich bitte an Gisa Albach, Akademie für historische Aufführungspraxis e. V.
030 - 80 90 80 70 oder albach@berlinbaroque.de